Patrick Koglin

Make. Change. Work.

Patrick Koglin

Make. Change. Work.

Mein Name ist Patrick Koglin. Ich bin NLP-Coach, Vater von zwei wunderbaren Kindern, mehrfacher Buchautor und Wertstifter. Meine Vision ist eine bewusste ruhige neue Form von Arbeit, Kommunikation und Leben. Für eine bessere Innenwelt.

von 0 ins volle Bewusstsein

Nach meinem Studium lief mein Leben in geregelten Bahnen: Ich war erfolgreich, hatte eine tolle Frau an meiner Seite, lebte in einem großen Haus und hatte einen sehr sicheren Job. Nach und nach habe ich ein Ziel nach dem anderen erreicht. Mein Leben lief in geregelten Bahnen. Ich war mit meinen Handlungen sehr erfolgreich. Ein Buch nach dem anderen veröffentlicht. Ein Projekt folgte dem nächsten. Das Leben schickte mir ständig neue Möglichkeiten und Herausforderungen. Manche habe ich erfolgreich bewältigt, aus anderen bin ich gewachsen. Eines hatte ich allerdings missachtet: zu 100% glücklich und zufrieden war ich dabei nicht.

Ganz im Gegenteil: Ich war ein Suchender der stetig vorankommen wollte. Die Langeweile im Büro kompensierte ich abends entweder mit nebenberuflichen Projekten, Überarbeitung oder Alkohol. Es endete irgendwann in der Alkoholsucht und einem Burnout. Der zweite stille Zusammenbruch sollte einige Jahre später folgen. Ich bekam die Eingebung etwas Grundlegendes in meinem Leben zu verändern.

Mehr als 17 Jahre war ich darauf getrimmt stetig neues zu lernen: „In der IT musst du ständig am Ball bleiben.“, „Du brauchst einen sicheren und gut bezahlten Job.“, „Da muss man sich mal etwas mehr anpassen.“ oder „Du kannst nicht immer machen was du willst.“. Sehr viele Menschen versuchten mir offenbar mein Leben zu erklären. Dan Millman sagt dazu:

„Jeder erzählt dir was du tun sollst und was gut für dich ist. Die wollen aber nicht, dass du deine eigenen Antworten findest. Die wollen, dass du an ihre glaubst.“

 

Irgendwann ist mir mehr und mehr bewusst geworden das auch die Menschen in meinem Umfeld um mich herum nicht wirklich glücklich, zufrieden oder auf ehrliche faire Weise erfolgreich waren. Selbst hinter dem Luxus der wirklich erfolgreichen Menschen bröckelte die Fassade relativ schnell, sobald ich sie näher kennenlernte. Ich begriff dass weder Wohlstand, Immobilien, Reichtum, ein guter Job, die schönsten Frauen, das größte Team oder ein noch so tolles Auto offenbar glücklich machten.

Außerdem merkte ich wie ich selbst immer mehr Anforderungen erfüllte und trotzdem nicht anerkannt war. Nie war es genug! Ich merkte dass die Belehrungen vielleicht irgendwann abnahmen, aber die Menschen um mich herum dann entweder neidisch, rachsüchtig oder nur noch anspruchsvoller wurden.

Auch meine beruflichen Erfahrungen überraschten mich: In Meetings wurde herumgeschrien, Chefs haben sich unter Tränen von ihren Teams verabschiedet, Kollegen wurden gekündigt, die Projekte wurden nicht wie geplant fertig, Kunden beschwerten sich und die ganzen Management-Werkzeuge schienen nicht wirklich zum Erfolg beizutragen. Aber statt das der Leistungsdruck abnahm, wurde er immer größer. Ich kam mehr und mehr in Berührung mit Kennzahlen, Budgetierung, Metriken, Projekt- und Zeitplänen.

Laut Statistik scheitern trotzdem immer noch 50 % der IT-Projekte oder sie verfehlen den Zeitplan oder die erwünschten Kundenerwartungen.

Auch außerhalb meines Berufes fiel mir auf das die Menschen mehr miteinander streiten als vernünftig miteinander zu reden und Lösungen zu schaffen. Statt Dinge gemeinsam und in Ruhe anzugehen war es oft hektisch, konfliktbehaftet und stressig. Viele klagten über gesundheitliche Probleme und sie hatten wenig Spiel, Spaß und Spannung in ihrem Leben. Konnten also ihre Empfehlungen und Ratschläge hilfreich sein, wenn auch sie offenbar nicht zufrieden und glücklich sind?

Auf der anderen Seite konnte ich erkennen dass die Dinge funktionierten solange ich meinen eigenen Weg ging und meiner inneren Stimme folgte. Irgendwann fand ich mich schließlich in einem magischen Workshop über Projektmanagement wieder. Es ging um Agilität, neue Managementansätze in Verbindung mit Interaktion und NLP.

Das war der Anstoß zur Veränderung in meinem Leben. Zwei Jahre später war ich schließlich selbst Trainer, Coach und Unternehmensberater. Inzwischen konnte ich mit mehr als 250 Menschen arbeiten, mein eigenes und das Leben vieler anderer verändern. Dort stehe ich heute und begleite unterschiedlichste Menschen durch ihre Herausforderungen. Meine Geschichte möchte ich mit dem zweiten Teil des Zitats von Dan Millman abschließen:

„Ich will, dass du damit aufhörst deine Informationen außen zu holen und dass du anfängst sie dir von innen zu holen. Die Menschen haben Angst in sich hinein zu sehen, das ist aber der einzige Ort wo sie finden, was sie brauchen.“

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